Drittmittelservice
Der Drittmittelservice der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät
- berät und unterstützt alle Forscher*innen der Fakultät bei der Antragstellung und Vorbereitung von Drittmittelprojekten.
- ist zentrale Anlaufstelle für alle Fragen im Pre- und Post-Award-Stadium.
- hilft dabei, die richtigen Ansprechpersonen für alle relevanten Themen zu finden.
- fungiert als Schnittstelle zu den Dienstleistungseinrichtungen der Universität Wien und zu diversen Fördergebern.
- bietet persönliche Beratung an – nach Terminvereinbarung per E-Mail oder im Rahmen der gemeinsamen “Antragsambulanz” mit der DSHCS
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Antragsprozess
Unser strukturierter Antragsprozess begleitet Sie von der frühen Entwurfsprüfung bis zur finalen Unterschrift und sorgt dafür, dass Ihr Projektantrag vollständig, korrekt und fristgerecht eingereicht wird.
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Einreichung
Die Einreichung von Projektanträgen richtet sich nach Budget- und Programmgrenzen und wird je nach Kategorie durch Fakultät, Forschungsservice oder Rektorat geprüft und freigegeben.
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Kontakt
Sophie Gruber, Drittmittelkoordinatorin
Antragsprozess an der Fakultät
1. Antrag einreichen zur Prüfung
Schicken Sie den Antragsentwurf (inkl. Budgetkalkulation und relevanten Anlagen) noch vor der offiziellen Einreichung an unsere E-Mailadresse.
Der Antrag wird geprüft auf:
- Vollständigkeit
- korrekte Kalkulation
- Einhaltung formaler Kriterien
Bitte senden Sie den Antrag mindestens 2 Wochen vor dem gewünschten Einreichtermin bzw. vor der offiziellen Deadline.
Bei FWF-Anträgen im PROFI-Modus können wir direkt in elane auf alle Unterlagen zugreifen, sobald der Antrag angelegt und der FST zugeordnet wurde. In diesem Fall müssen Sie die Unterlagen nicht extra schicken, wir freuen uns aber über eine kurze Mitteilung per E-Mail.
Wichtig: Reichen Sie den Antrag erst ein, wenn er von der Fakultät geprüft wurde.
2. Zustimmung der Institutsleitung
Übermitteln Sie bitte zusätzlich die Zustimmung der Institutsleitung. Eine formlose E-Mail ist ausreichend (Bestätigung, dass Arbeitsplätze und Infrastruktur vorhanden sind und der Antrag unterstützt wird).
3. Prüfung Kettenvertragsregelung
Wenn Sie unsicher sind, ob das Projekt laut neuer Kettenvertragsregelung an der Universität Wien durchgeführt werden kann, veranlassen wir gerne einen Check bei der Personalabteilung.
4. Unterlagen zur Unterschrift
Nach der offiziellen Einreichung schicken Sie bitte
- die von der Dekanin zu unterzeichnenden Unterlagen (z. B. Deckblatt, Einverständniserklärungen)
- sowie den finalen Antrag inkl. Budgetkalkulation
per E-Mail an den Drittmittelservice.
Ausnahme:
Bei rein elektronischer Antragstellung via elane/FWF (z. B. FWF ESPRIT, Einzelprojekt-Anträge, Internationale Projekte) gelten die jeweiligen elektronischen Abläufe.
5. Rückmeldung und Bearbeitungszeit
Sie erhalten die von der Dekanin unterschriebenen Unterlagen so bald wie möglich retour. Für Originalunterschriften ist eine Bearbeitungszeit von mindestens 5 Werktagen einzuplanen.
Einreichung von Projektanträgen
Unterschriftenregelung
Über das Dekanat der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät werden aktuell sämtliche Förderanträge der Kategorie “ad personam” (§ 26) und alle §27-Projektanträge (Vertrag wird mit der Forschungsstätte abgeschlossen) mit einem Budget von < 100.000 EUR eingereicht.
§27-Projekte mit einem Projektbudget ≥ 100.000 EUR sind über die DLE Forschungsservice und Nachwuchsförderung einzureichen (betrifft insbes. EU, FFG, ERASMUS+, u.a.) und werden von den Mitarbeiter*innen der DLE Forschungsservice geprüft und vom Rektorat gezeichnet.
⇒ Ausnahmen gelten bei manchen FWF-Programmen (siehe Uni Wiki Eintrag) - hier liegt die Betragsgrenze bei 700.000 EUR. Erst ab 700.000 EUR erfolgt die Freigabe über das Rektorat:
- FWF ESPRIT
- FWF Einzelprojekt
- FWF "1000-Ideen-Programm"
- FWF WissKomm
- FWF Top-Citizen-Science-Programm (TCS)
Informieren Sie uns bitte immer über geplante Einreichungen, auch wenn das Forschungsservice den Antrag bearbeitet, da hinsichtlich Infrastruktur (Arbeitsplätze) und Overheads auch die Fakultät in den verschiedenen Phasen involviert sein muss!
FWF ELANE: Einreichung über elane im PROFI-Modus
Sobald Sie den Antrag der Forschungsstätte/der Organisationseinheit, der Hist.-Kult. Fakultät, zuordnen, können wir auf die eingegebenen Informationen und hochgeladenen PDFs zugreifen. Geben Sie uns kurz Bescheid, sobald die wesentlichsten Bestandteile des Antrages (Budgetkalkulation, project description insbes. Annex 2) vorhanden sind - bitte reichen Sie den Antrag erst nach einer Prüfung durch die Fakultät ein. Der FWF wird voraussichtlich bis Frühjahr 2025 alle Förderprogramme auf PROFI umstellen. Aktuell betrifft das folgende Programme: ESPRIT, Tausend Ideen, FG, DOC, DFH, COE, Einzelprojekte, SCP, Emerging Fields, ASTRA, Elise Richter (auslaufend).
Alle Anträge im PROFI Modus müssen nach Ihrer Einreichung zusätzlich noch entweder von der Fakultät oder dem Rektorat elektronisch in elane freigegeben werden!