Die Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät freut sich über einen besonderen Erfolg: Gleich sechs Doktorand der Fakultät wurden im Rahmen des DOC-Stipendienprogramms der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) für das Förderjahr 2026 ausgewählt. Das DOC-Programm unterstützt hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler aus allen Disziplinen dabei, ihre Dissertation unter optimalen Forschungsbedingungen zu verfolgen.
Das sind die Stipendiat*innen unserer Fakultät und das Thema ihrer Dissertation:
- Abplanalp Sophia, Fakultätszentrum für transdisziplinäre historisch-kulturwissenschaftliche Studien
"Das Nachleben der ‘Türkenbeute’ in adeligen Sammlungen der Habsburgermonarchie zwischen 1683 und 1791" - Chervinska Nadiia, Institut für Zeitgeschichte
"A Nation of Her Own: Feminist Intellectuals and the Politics of Identity in Post-Independence Ukraine" - Correct Dor, Institut für Geschichte
"Christlich-jüdische Mischehen im österreichischen Teil von Österreich-Ungarn (1867-1918)" - Strecker Caroline, Germanistik & Judaistik
"Vertrieben und Vergessen – Eine Untersuchung des Prosa-Werkes Maria Lazars" - Todt Elisabeth, Institut für Klassische Archäologie
"Transformation und Niedergang: Die Entwicklung der römischen Auxiliarkastelle in Pannonien vom 2. bis 3. Jh. n. Chr. – Eine archäologische Untersuchung am Beispiel des Reiterkastells Carnuntum" - Verbiest Marieke, Institut für Byzantinistik und Neogräzistik
“Echoes of Byzantium: Byzantine impact in the County of Flanders during the eleventh and thirteenth centuries”
Wir gratulieren den Stipendiat*innen herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen viel Erfolg für ihre weiteren Forschungsarbeiten.